Idee
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Alternativsportarten in den Medien besser zu vermarkten.
Nutzung der in den Szenen vorhandenen Ressourcen. – Die Mangelnde Aufmerksamkeit durch die Öffentlichkeit wirkt sich inner halb der Sportarten durch Geldnot seitens der „Szeneerhalter“ (Shops, Vertriebe, Firmen, etc.) aus. Dieser Mangel an finanziellen Ressourcen wird weitgehend durch Ideenreichtum und vor allem durch das Internet kompensiert. Durch die nichtvorhandene Berichterstattung über Alternativsportarten entwickelte sich eine rege Videofilm sowie Videoschnittkultur die schon so manches Talent hervorbrachte.
Das Ziel dieses Projektes ist es diesen Subkulturen zu mehr Anerkennung für ihre sportlichen Leistungen zu verhelfen, und der Öffentlichkeit einen Einblick in die Lebensweise dieser Gruppen zu ermöglichen um mehr Verständnis für diese Gruppen zu erwirken
Umsetzung
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10 min. Kurzsendungen auf einem Fernsehkanal.
Geschnitten von in den Jeweiligen Szenen beheimatete Videoeditoren und Filmern.
Die Gestaltung bleibt der Editorin/dem Editor innerhalb der vorgegebenen Richtlinien völlig selbst überlassen.
Gefragt sind nicht halsbrecherische Stunts mit ungewissem Ausgang, sondern die Kombination aus sportlicher Leistung, Kameraführung und Kreativität sind entscheidend!
Richtlinien für die Beiträge
-Einleitung der Sendesequenz durch Arabella Kiesbauer (junge, fetzige Moderatorin[ORF])
- Lizenzfreie Musik
- Keine Gesetzesverstöße
- Kurzbeschreibung der für die Szene in Österreich wichtigsten Online communities durch Arabella Kiesbauer
- Schön sprechen
Eventuelle PartnerInnen
- Verein Wiener Jugendzentren
- Fernsehkanal
- Sportförderung Österreich
Kosten für die Umsetzung
- Homepage (Webspace)
- Arabella Kiesbauer
- Marketing (Online)
- T-Shirts für Mitwirkende Teams
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